Die Masdschid Al-Aqsa مَسْجِد ٱلْأَقْصَى - die ferne Moschee - , ist eine der bedeutendsten heiligen Stätten und befindet sich im „edlen Heiligtum“ (Al Haram al-Schariif الحرم الشريف) in der Altstadt von Jerusalem.
Die Al-Aqsa-Moschee wurde im Jahr 637 n. Chr. unter dem zweiten Kalifen Umar ibn al-Khattab errichtet. Später wurde sie von den Umayyaden-Kalifen Abd al-Malik (685–705) und seinem Nachfolger al-Walid I (705–715) erweitert und fertig gestellt. Im Laufe der Jahrhunderte wurde die Moschee mehrfach durch Erdbeben beschädigt und wieder aufgebaut, darunter im Jahr 746 und erneut 1033. Die heutige Struktur geht größtenteils auf den Wiederaufbau durch den Fatimiden-Kalifen al-Zahir (1021–1036) zurück.
Einst stand am "Tempelberg" in Jerusalem der Erste Tempel, den der Prophet Salomon erbauen ließ. Nach dem zunehmenden Abfall der Juden von der Religion in die Selbstverehrung (Rassismus), wurde im Jahr 587/586 v. Chr. dieser 1. Tempel mit der Bestimmung Allahs von den Babyloniern zerstört. Später - im Jahr 70 n. Chr. - wurde dort der von König Herodes erbaute "Zweite Tempel" aus selben Grund mit der Anordnung von Allah von den Römern zerstört.
Allah
hat
Muhammad
auf welchen manche Juden, aber vor allem Zionisten warten, wurde schon längst gebaut. Nicht fehlt ein dritter Tempel, sondern die Rückkehr von der jüdischen Selbstverehrung (Rassismus) in die Gottergebenheit, die heute Islam heißt. Der Tempel (die Moschee) steht schon.
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