Geräusch (Sound) Ghinnaa غَنّى Gesang    -   Tarab   طَرَب    Musik Qiraa'aat  قراءات  Rezitation

 

 

Rezitation, Gesang und Musik sind technisch gesehen Geräusche ubnd Verwanḍe, als es sich jeweils um erzeugte Vibrationen handelt, welche gehört werden können. Spirituell gesehen aber, und nur das das ist wesentlich, sind es nicht einfach Geräusche sondern  unterschiedliche Wirkungen auf die Seele und schädlich, förderlich, erlaubt oder verboten sein können.

 

  werden Ghazalis Eklärungen zur Erlaubtheit von Gesang und Musik angeführt und missinterpretiert, denn es wird verschwiegen, was der notwenige Kontext zu den sehr begrenzten Erlaubtheiten ist: Die Furcht vor Allah, die Angst Strafen im Grab und in der Hölle, die Anerkennung der Schar'iiah und alles, was Ghazalis in seinem umfangreichen Werk "Ihiaa ul uum Diin" erklärt hat, denn darin ist nichts von "Liberalität" zu finden.

 

 

 

  A. Sirhindi on Musik und Samaa im Kontext der Hindubräuche.

 

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Music طَرَب Tarab and Singing غَنّى - Ghinnaa:

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Consensus of Companions, Taabi'een, and others  -  by: Abu Bilal Mustafa al-Kanadi  -  No doubt, the companions of the Prophet were the best people after the Messengers of Allah. The companions received the knowledge of Islam from the Prophet and faithfully conveyed it to us. Therefore, it is useful to know their views regarding the subject of this treatise, for their consensus (Idschimaa') carries absolute weight in this matter and clarifies the correct view, removing any lingering doubts in the hearts of those who have not yet been graced with the gift of surety (Yaqeen) and conviction.

 

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Hinweise

  • Der Gesanḍe Allah's (möge der Frieden und Segen Allahs auf ihm sein) suchte nicht Musik zu hören, hörte aber ohne zu suchen.

  • Kann nicht die Hinwendung zu Allah mit Musik oder Gesang verstärkt oder eher empfunden werden?

  • Kann es nicht sein, dass für den einen Musik zum spirituellen Vorteil gereicht und einem anderen zum Schaden?

  • Wenn allgemein gesagt wird: "Musik und Gesang sind erlaubt", dann wer hat die Fähigkeit zu unterscheiden, ob es nun doch nicht erklaubt ist? Wer bestimmt das und so haben die vier Rechtsgelehrten und viele andere in ihrer Verantwortung mit ihrem Wissen von der Unwissenheit der Menschen erklärt: Musik und Gesang sind verboten, denn es ist sicher, eine allgemeine Erlaubnis führt zu nichts Gutem.

  • Dummköpfe sagen: "Im Qur'aan, da steht nicht, dass Musik verboten ist- also ist Musik erlaubt."

  • Für den einen kann Musik und/oder Gesang spirituell förderlich sein, während sie für einen anderen, der daneben sitzt, spirituell schädlich sein kann.

  • Musik und Gesang erwecken nicht was nicht m Herzenwäre, sondern sie wirbeln das auf, was darin ist. (Abu Sulaiman Abdu-r-Rahhmaan - in  Ghazali's Text.)

  • Musiziert wird zu bestimmten Anlässen mit gewissen Absichten produziert und so wie sie von Herzen wahrgenommen wird so wird sie auch von Herzen produziert.

  • Voraussetzung, dass die Absicht der Musik auf die Steigerung der Zuwendung für das Erlaubte abzielt.

  • Meine Erfahrung von Musik und Gesang (Radio) in der Intensivstation.

  • Musik und Gesang sind wie Wind zum Feuer (Herz): Wenn das Feuer sauber ist, dann ist der Rauch hell oder unsichtbar. Ist das Feuer schmutzig, dann ist auch der Rauch dunkel und schmutzig.

  • Qur'aan- Rezitation in Ssalaah kann verboten sein....

  • er Beginn der Heuchelei ist in erlauten Dingen.

  • Das Abstand nehmen ist in den meisten Fällen das Bessere.

  • Die guten Taten Gottefürchtiger sind die Schlechten der Erzengel

  • Wie könnte jemand die Wirkungen auf diejenigen verstehen welche in Ekstase geraten, wenn er Ekstase noch nicht selbst erlebt hat?.

 

Ähnlichkeit und Erinnerung an Verbotenes

Wenn die Musik, die Instrumente und das Umfeld an Gebräuche Ungläubiger erinnert, so ist die Musik oder der Gesang genauso verboten wie Weingläser oder Zuprosten, selbst wenn nur Wasser in den Gläsern ist.

 

Musik ist Rauschmittel.

Mit Musik und Gesang wird die Seele (Nafs) (nicht der Ruuhh (Spirit, Geist)) ähnlich wie Bei Wein und anderen Drogen stimuliert. Wie, das hängt aber nicht nur von der Art der Musik ab, sondern auch von der Befindlichkeit und der Absicht des Zuhörenden und der umgebenden Gesellschaft und ist eine komplexe Angelegenheit.

 

Musik ist Geräusch, doch unterscheidet sich Musik von durch absichtlich hervorgebrachte Geräusche, Melodien und Rhythmen, welche bewusst stimulierend auf die Seele wirken. Technisch gesehen besteht jedes Geräusch aus Schwingungen, doch mit Musik wird die Schwingung  gezielt erzeugt um auf die Seele des Menschen zu wirken. Ob dies durch Schlagen (Trommel, Klavier ... ), Blasen (Flöte, Trompete, Pfeifen ....), Streichen (Rubaab, Geige, ...) , Zupfen (Laute, Gitarre, Chembalo ...), Singen (Vibrieren der Stimmbänder) oder Elektronik hervorgerufen wird, ist nicht von grundsätzlicher Bedeutung; die Absicht ist die selbe.

 

 

Al-Ghazali's zum Hören von Musik und der Erfahrung der Ekstase.

  ghazali.org

 

  • Der Gesanḍe Allah's (möge der Frieden und Segen Allahs auf ihm sein) suchte nicht Gesang/Musik zu hören, hörte aber ohne zu suchen.

  • Kann nicht die Hinwendung zu Allah mit Musik oder Gesang verstärkt oder eher empfunden werden?

  • Kann es nicht sein, dass für den einen Musik zum spirituellen Vorteil gereicht und einem anderen zum Schaden?

  • Wenn allgemein gesagt wird: "Musik und Gesang sind erlaubt", dann wer hat die Fähigkeit zu unterscheiden, ob es nun doch nicht erklaubt ist? Wer bestimmt das und so haben die vier Rechtsgelehrten und viele andere in ihrer Verantwortung mit ihrem Wissen von der Unwissenheit der Menschen erklärt: Musik und Gesang sind verboten, denn es ist sicher, eine allgemeine Erlaubnis führt zu nichts Gutem.

  • Manche sagen: Im Qur'aa, da steht nicht, dass Musik verboten ist; also ist Musik erlaubt?

  • Für den einen ist Musik und/oder Gesang spirituell förderlich während sie für einen anderen, der daneben sitzt, spirituell störend ist.

  • Musik und Gesang erwecken nicht das, was nicht m Herzen ist, sondern sie wirbeln das auf, was darin ist. (Abu Sulaiman Abdu-r-Rahhmaan - in  Ghazali's Text.)

  • Musiziert wird zu bestimmten Anlässen mit gewissen Absichten produziert und so wie sie von Herzen wahrgenommen wird so wird sie auch von Herzen produziert.

  • Voraussetzung, dass die Absicht der Musik auf die Steigerung der Zuwendung für das Erlaubte abzielt.

  • Meine Erfahrung von Musik und Gesang (Radio) in der Intensivstation.

  • Musik und Gesang sind wie Wind zum Feuer (Herz): Wenn das Feuer sauber ist, dann ist der Rauch hell oder unsichtbar. Ist das Feuer schmutzig, dann ist auch der Rauch dunkel und schmutzig.

  • Qur'aan- Rezitation in Ssalaah kann verboten sein....

  • er Beginn der Heuchelei ist in erlauten Dingen.

  • Das Abstand nehmen ist in den meisten Fällen das Bssere.

  • Die guten Taten Gottefürchtiger sind die Schlechten der Erzengel

  • Wie könnte jemand die Wirkungen auf diejenigen verstehen welche in Ekstase geraten, wenn er Ekstase noch nicht selbst erlebt hat?.

 

Ähnlichkeit und Erinnerung an Verbotenes

Wenn die Musik, die Instrumente und das Invronement der Veranstaltung an die Gebräuche  an die Gebräuche der Ungläubigen erinnert so ist die Musik oder Gesang verboten genauso wie etwa die Weingläser oder das Zuprosten verboten ist, selbst wenn nur Wasser in den Gläsern ist.

 

Musik ist auch Rauschmittel.

Mit Musik und Gesang wird die Seele (Nafs) (nicht der Ruuhh (Spirit, Geist)) ähnlich wie Bei Wein und anderen Drogen stimuliert. Wie, das hängt aber nicht nur von der Art der Musik ab, sondern auch von der Befindlichkeit und der Absicht des Zuhörenden und der umgebenden Gesellschaft und ist eine komplexe Angelegenheit.

 

Musik unterscheidet sich von anderen Geräuschen durch absichtlich hervorgebrachte Melodien und Rhythmen, welche gezielt  stimulierend auf die Seele wirken. Technisch gesehen es sich jeweils um Schwingungen, welche gezielt erzeugt werden und auf die Seele des Menschen wirken.  Ob dies durch schlagen (Trommel, Klavier ... ), blasen (Flöte, Trompete, Pfeifen ....), streichen (Rubaab, Geige, ...) , zupfen (Laute, Gitarre, Chembalo ...), singen (Vibrieren der Stimmbänder) oder elektromisch geschieht ist nicht von wesentlicher Bedeutung.

 

 

  • Kulturisten sagen,

  • ... etwa dass das Musikverbot der Rechtsgelehrten falsch ist, wo doch die Osmaanen Musikinstrumente nach Österreich brachten und diese Instrumente regten dann die Entwicklung neuer Musikinstrumente, wie etwa das Cembalo und die Laute an? Solche Aussagen sind so, als ob das Wesen einer Angelegenheit durch die Oberfläche bestimmt würde oder der Wein durch das Glas. Kulturelle Angelegenheiten sind vielfältig und bedeuten nicht dass sie richtig sind.