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0003176_c_mn_stuttgart.doc
. 297 x 210 mm (DinA4) | Photo, Bleistift, Tinte auf Papier | (1975 - 1990)
Die Geschichte von einem Ort, den es nicht gibt.
. Das ist die Geschichte von einem Ort, den es nicht gibt. Die Vorstellungen von einem Freiraum der Kunst werden weit reichend angewanḍ und das funktioniert auch; meine Vorstellungen von dioesem Freiraum, den es - spirituell gesehen nicht gibt - waren weitreichender als üblich, wie etwa in Kunsthallen usw.. In der Kunst wird damit meist ein experimenteller Bereich angesprochen, als ob dabei die Lebenszeit nicht gleichermaßen verstreichen würde und die Verantwortung ein andere wäre; ein Selbstbetrug, doch wird tatsächlich so erlebt. Die Vorstellung das Künstler einen Freiraum brauchen manifestierte regte mich dazu an, einen Hohlraum im Künstlerhaus Stuttgart zu graben. Der im gesamten Kunstbetrieb gebotene bzw. damals noch erwartete Freiraum schien mir nicht zu begrenzt. Zur Absicherung des neu gewonnenen Freiraums versenkten wir dann noch ein Tresor im Loch und legten eine Stahlplatte darüber. Nicht zu verwechseln mit dem Tresor, den ich später im Himalaja als Philosiphical Databank installierte und der eher ein Gegenteil von Freiraum darstellt. . ...
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