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297 x 210 mm (DinA4) |  Photo, Bleistift, Tinte auf Papier  | (1975 - 1990)

 

  

 

Der eingemauerte, noch offen  stehende Tresor der Philosophical Databank in Mantalay (ca. 5000. Seehöhe) mit Schieferplatten und Kreidestiften. Das was auf die Schieferplatten geschrieben wird, das ist die Philosophical Databank.

 

.Philosophical.Databank

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An einem Ort in den Bergen, der drei Tage Fußmarsch vom letzten mit Fahrzeugen erreichbaren Ort entfernt ist und in fünftausend Meter Seehöhe liegt. Angeheuerte, einheimische Träger transportieren mir den 90.kg Tresor entlang des Parvati Flusses in drei Tagen auf 5000.m Seehöhe im Himalaya über Mantalai, dem Gletschersee. Die Träger haben Angst vor Leobarden und Bären und sind bewaffnet; wir schlafen in Höhlen mit großem Feuer davor, da die Träger Angst vor Leoparden und Bären haben. Den Tresor - eine Schutzhülle für die Philosophical.Databank -  mauere ich mit dem mitgeschleppten Zement unter einem Felsvorsprung hoch über Gletschersee ein. Die Luft ist hier sehr dünn; jeder Schritt anstrendend. Der ursprünglich geplante Computer ist in der Kälte funktionsunfähig;  ich ersetze ihn mit Schiefertafeln und Griffel. Besucher der phil. Databank können nun ihre Erkenntnisse zu ihrer Existenz notieren.  Trockenproviant lege bei. Auf eine Tafel beschreibe ich Allah. Den Abstieg schaffe ich gerade noch vor dem ersten Schneefall; meine die Fingerspitzen sind vom Zement verätzt; gerade noch vor dem ersten Schneefall komme ich zurück.


 

Malerei-Normal

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In dieser Gemäldeserie sind eine Reihe von Projekten mittels Malerei dokumentiert, so wie das einst in der Kriegsberichterstattung üblich war. Durch Darstellungen beseelter Wesen - die primitivste Kunst - wird im Betrachter eine emotionale Wirkung erzielt wird weil er sich grundsätzlich selbst (als Mensch) im Bild erkennt. .....